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Elektrischer Strom – Ein wichtiges Gut im Haushalt

Elektrischenr Strom birgt durchaus seine Gefahren. Deshalb ist es wichtig, dass man seine Kinder von Anfang an davon unterrichtet und dafür sorgt, dass diese sicher aufwachsen.

Umgang mit Kindern

Schon allein die Tatsache, dass Kinder immer wieder in die Steckdosen langen, sollte Grund genug sein, seine Wohnung oder sein Haus zu sichern. Es reicht in der Regel aus, wenn man einfach Steckdosensicherungen kauft. Diese sind nicht nur günstig und überall zu bekommen sondern auch noch sehr leicht anzubringen. Dann wird es garantiert nicht mehr vorkommen, dass ein Kind sich verletzt oder einen Schlag bekommt, weil es in eine Steckdose fasst.

Generell sollte man seinem Kind beibringen, vorsichtig im Umgang mit Stromquellen zu sein, denn es gibt sicherlich auch Umgebungen, in denen sich das Kind aufhält, wo keine Sicherungen vorhanden sind. Ebenfalls wichtig ist, dass man die Kinder auf keinen Fall unbeobachtet in die Nähe elektrischer Geräte lässt. Dies kann ebenfalls schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Vor allem beim Gebrauch elektrischer Geräte im Badezimmer sollte man aufpassen.

Ein weiterer Fall, der immer wieder für Schlagzeilen sorgt ist der, dass vor allem viele Jugendliche meinen, sich etwas beweisen zu müssen. Es ist nicht selten, dass diese sich dann an der Bahnanlage zu schaffen machen und sich zum Beispiel Wettrennen mit einem Zug liefern. Auch da kommt es vor, dass jemand durch die Hochspannungskabel, die sich über der Bahnstrecke befinden, zu Schaden kommt. Was die wenigsten Menschen wissen ist, dass man diese nicht unbedingt berühren muss, um einen Schlag abzubekommen. Es reicht bereits ein Abstand von ca. eineinhalb Metern aus, um getroffen und schwer verletzt oder sogar getötet zu werden.

Auch aus diesem Grunde sollte man seine Kinder immer wieder darauf hinweisen, dass elektrischer Strom gefährlich ist. Im Physikunterricht lernen die Kinder und Jugendlichen meist, wie man mit Strom umgehen sollte und was er bewirken kann. Sie sollten auch erfahren, wie der Stromkreislauf funktioniert und durch was es zu solchen Vorfällen kommen kann.

Elektrischer Strom beim Heimwerken

Aber auch wenn Eltern sich zu Hause als Elektriker versuchen, kann das durchaus schief gehen. Obwohl im Haushalt eine nicht so hohe Volt-Anzahl herrsch,t wie beispielsweise in einer Hochspannungsleitung, kann auch dies zu tödlichen Schäden führen. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Generell gilt: Wer keine Erfahrung hat, der sollte die Finger von der Elektrik des Hauses lassen. Es gibt genügend Elektriker, die den Umgang mit dem Strom gelernt haben und für wenig Geld bereit sind zu helfen. Zudem ist es so, dass, wenn man seine elektrischen Leitungen selber verlegt hat und daraus ein Schaden entsteht, beispielsweise durch einen Kabelbrand, die Versicherung den Schaden nicht begleicht. Zumindest dann nicht, wenn nachgewiesen werden kann, dass es beim Einbau der Elektrik einen Fehler gab. In einem solchen Fall hat man demnach keine Chance, eine Erstattung zu bekommen.

Zwar ist es so, dass viele Menschen sich lieber einen Elektriker sparen wollen und meinen, dass sie besser davon kommen, wenn sie alles selber machen. Dennoch sollte man eine solche Arbeit lieber einem Fachmann überlassen. Im Falle eines Nachgewiesenen Fehlers einer Elektro-Installation kann unter Umständen dieser Fachmann haftbar gemacht werden, sodass man zumindest eine Chance auf die Erstattung des Schadens hat.