Tipps vom Elektriker zum Stromsparen

Ständig steigende Strompreise schlagen sich jedes Jahr bei den Verbrauchern in der Stromkostenabrechnung nieder. Vor allem ältere Elektrogeräte und ein sorgloser Umgang mit Energie treiben die Stromkosten in die Höhe. Mit ein paar Tipps und Tricks vom Elektriker können die Energiekosten klein gehalten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil, der für die Senkung der Energiekosten wichtig ist, ist die Überprüfung der Elektro-Geräte auf ihre Energie-Effizienz. Dieses betrifft insbesondere ältere Kühlschränke und Waschmaschinen. Allerdings ist die Überprüfung mit Hilfe von Multimetern nur dann möglich, wenn die Geräte einen genormten Stecker haben.

Alte Elektro-Geräte durch neue ersetzen

Auch wenn die Neuanschaffung von einigen Geräten auf den ersten Blick als zu teuer erscheint, rentiert sich diese über die Zeit. Bei dem Erwerb des neuen Kühlschranks oder Fernsehers sollte vor allem auf die Energie-Effizienz-Klasse geachtet werden. Alle neuen Geräte sind mit einem Energielabel versehen. Dabei werden die Geräte in die Klassen von A (niedriger Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch) eingeteilt. Bei der Energieklasse A wird noch zusätzlich die Unterteilung in die Klassen A+ und A++ gemacht. Ein Elektriker kann hierzu ausführlicher beraten und gibt hilfreiche Tipps, worauf bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten zusätzlich geachtet werden muss und wo die Stromkosten noch reduziert werden können.

Standby-Modus bei Elektrogeräten vermeiden

Elektro-Geräte, die im Standby-Modus über eine längere Zeit laufen, verbrauchen viel Strom. Vor allem Fernseher, Computer sowie Drucker, verbrauchen im Standby viel Energie. Um sicher zustellen, dass die Geräte, wie PC oder Drucker, auch im ausgeschalteten Zustand keine Energie verbrauchen, sollten diese an eine schaltbare Steckdosenleiste angeschlossen werden. Dadurch wird die Stromversorgung vollständig zur Elektronik abgebrochen und der Stromverbrauch effektiv eingedämmt.

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